maria rößler


dramaturgin

    

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Geboren 1987. Studierte Theaterwissenschaft und Medien- und Kommunikationswissenschaften (Berlin/Dublin) sowie Internationale Dramaturgie (Amsterdam/Gent). Nach Assistenzen bei den Theaterkollektiven Rimini Protokoll und lunatiks produktion in Berlin, arbeitete sie für Kunstfestivals und Konferenzen wie die Transmediale, den internationalen Tanzkongress und für Projekte des Internationalen Theater Instituts, der Kulturstiftung des Bundes und von Wikimedia Germany.
Von 2013 bis 2016 war sie in der Programmentwicklung und Organisation des internationalen Performing Arts Festivals Foreign Affairs der Berliner Festspiele beschäftigt. Hier begleitete sie u.a. künstlerische Projektaufträge und -adaptionen von Yan Duyvendak, Florentina Holzinger & Vincent Riebeek, The Laboratory of Insurrectionary Imagination und Johannes Paul Raether.
In 2017 unterstützte sie als dramaturgische Beraterin das künstlerische Programmteam des multidisziplinären Kunstzentrums Vooruit in Gent. Darüber hinaus konzipierte sie Gesprächs- und Reflexionsformate für Festivals in Brüssel und Amsterdam. Seit 2017 ist sie außerdem Mitglied der Programmgruppe des Zürcher Theater Spektakels.
Als freie Dramaturgin kollaborierte sie mit den Theater-/Performance-Macher*innen Nuray Demir, Sofia Dinger, Samara Hersch, Christiane Kühl & Chris Kondek, Jaha Koo, Abhishek Thapar, Margo Van de Linde, u.a. Gemeinsam mit Hardware-Hacker Nathan Fain verfolgt sie eine fortlaufende Recherche über das Verhältnis von digitalen Technologien, (Selbst-)Regulation und sozialer Intuition, im Rahmen welcher die Lecture Performances Right Is the Might of the Community. A lecture on future democracy (2015, eine Auftragsarbeit für HAU – Hebbel am Ufer Berlin) und Looking for Lena. Physiognomic fragments for the promotion of human recognition and human love (2017, Theaterakademie Helsinki) entstanden sind.